
Aufsichtsrat spricht sich für "eine weitere, vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit SWP-Geschäftsführer aus.
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So schnell die Turbulenzen zwischen Aufsichtsrat und Geschäftsführung der Stadtwerke Pforzheim hochkochten, so schnell waren sie auch wieder bereinigt. Am Freitag wurde in einer „konstruktiven, sechsstündigen“ Aufsichtsratssitzung und „nach einer ausführlichen, offenen Aussprache“ einvernehmlich beschlossen, dass die Stadtwerke ihre Beteiligung am Pforzheimer Unternehmen „ib company“ veräußern und sich der Aufsichtsrat für „eine weitere, vertrauensvolle Zusammenarbeit“ mit SWP-Geschäftsführer Herbert Marquard ausspricht. Gleichzeitig habe das Gremium den von Herrn Marquard gemeinsam mit den Führungskräften, dem Betriebsrat und den Mitarbeitern eingeschlagenen Konsolidierungs- und Strategieprozess ausdrücklich begrüßt, wie die Stadtwerke in einer Pressemitteilung schreiben.
Anlass für die Sitzung waren Fragen des Gremiums, die in Bezug auf ein Beteiligungsunternehmen entstanden waren. Diese konnten in der Sitzung „vollumfänglich erläutert und beantwortet werden“.
„Gemeinsam mit der Geschäftsleitung und der Belegschaft möchte das Gremium die Zukunft des Unternehmens weiter positiv gestalten“, so der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Peter Boch, der vertretungsweise die Sitzungsleitung übernommen hatte.