
Quincke setzt mit ihrer Wiederwahl ihre Arbeit fort. Seit 2012 als Dekanin der Evangelischen Kirche in Pforzheim im Amt.
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Die Stadtsynode der Evangelischen Kirche in Pforzheim hat bei ihrer Tagung am Montag Christiane Quincke als Dekanin wiedergewählt.
Dekanin Christiane Quincke stellte ihre Rede unter das Motto eines Bibelverses aus dem Hebräerbrief „Wir haben hier keine bleibende Stadt, aber die zukünftige suchen wir.“ Sie blickte zurück auf die Veränderungsprozesse, die in den letzten Jahren angestoßen wurden, um Herausforderungen zu begegnen, wie beispielsweise zurückgehende Finanzmittel, Personalmangel, Mitgliederentwicklung, Rechtspopulismus und die größer werdende Schere zwischen arm und reich. Quincke erinnerte daran, dass bereits viele Entscheidungen getroffen wurden, die wichtig waren, um auch in Zukunft „Kirche in der Stadt“ gestalten zu können.
Mit dem Rückblick auf die vergangenen Jahre sprach Quincke allen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ihren Dank aus für „all Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft, Ihren Mut, wegweisende und auch schmerzhafte Entscheidungen zu treffen und die Beharrlichkeit, diese auch umzusetzen.“
Für die vergangene und die neue Amtszeit ist Dekanin Christiane Quincke vor allem das gemeinsame Arbeiten an Entscheidungen und deren Umsetzung wichtig: „Meine Aufgabe als Dekanin war es nicht, auf den Wegen, die wir zu gehen haben, vorauszulaufen. Meine Aufgabe war es auch nicht, zu sagen, wo es lang geht. Wo es lang gehen sollte, haben wir gemeinsam entschieden. Ich sehe aber meine Aufgabe darin, die Wandernden zu motivieren und zu ermutigen.“
In der Evangelischen Landeskirche in Baden werden DekanInnen für jeweils 8 Jahre gewählt. Nach einen Wahlvorschlag des Landesbischofs wählt die Stadtsynode. Quincke wurde 2012 erstmals zur Dekanin der Evangelischen Kirche in Pforzheim gewählt.
Quelle(n): pm