
CDU-Fraktion will Prüfung der Folgen der Grundsteuerreform
Folgen der Grundsteuerreform sollen durch eine Senkung des Grundsteuer-Hebesatzes für Aufkommensneutralität bei der Stadt und für Tragfähigkeit bei Grundbesitzern sorgen. [Weiterlesen]
Folgen der Grundsteuerreform sollen durch eine Senkung des Grundsteuer-Hebesatzes für Aufkommensneutralität bei der Stadt und für Tragfähigkeit bei Grundbesitzern sorgen. [Weiterlesen]
Stadt soll die Personalsituation evaluieren und Konzepte für das Anwerben von Führungspersonal entwickeln. FW/UW fordern flexible Leistungsvergütung. [Weiterlesen]
Eine Kommission soll mit Mitgliedern verschiedener Institutionen Lösungsansätze für den Gemeinderat erarbeiten. [Weiterlesen]
Fraktionen fordern unter anderem einen „Springerpool“ und Festanstellungen für derzeitige Aushilfen in Kindertagesstätten. [Weiterlesen]
Einen verbalen Schlagabtausch liefern sich die Pforzheimer CDU und die FDP-Gemeinderatsfraktion rund um das Thema Landeserstaufnahmeeinrichtung. [Weiterlesen]
Zusätzlich soll die Beantragung des Begrüßungsgeldes vereinfacht werden und gleich bei der Anmeldung des Wohnsitzes erfolgen. [Weiterlesen]
Eltern sollen Beiträge erstattet bekommen, wenn Kinder aus Mangel an Personal nicht in die Kita können. [Weiterlesen]
Antrag der Fraktion fordert Beauftragung der Stadt, Spielplätze auf Sicherheit gegenüber des Straßenverkehrs zu überprüfen. [Weiterlesen]
Fraktion wünscht sich auch eine Wegesanierung im Enzauenpark. [Weiterlesen]
Breites Bündnis aus „demokratischen Parteien und Fraktionen“ bittet „dringend“ darum, am Ort der alten Pforzheimer Synagoge keine Demonstrationen mehr stattfinden zu lassen. [Weiterlesen]
Fraktion möchte die bisherige temporäre Einrichtung dauerhaft, um den Straßenraum „als sicheren Lebens- und Spielraum umzuwandeln“. [Weiterlesen]
Anlieferpunkt am Rand der Fußgängerzone soll für Händler eine zentrale Übergabstelle für anzuliefernde Waren ermöglichen. [Weiterlesen]
CDU-Fraktion begrüßt Stellungnahme des Sportkreises zur Bädersituation. [Weiterlesen]
Mit der Verlagerung von „City on Ice“ auf den Waisenhausplatz gebe es „Platz und Entfaltungsraum, um neue Dinge zu ermöglichen“. [Weiterlesen]
Stadtverwaltung müsse sich beim Umgang mit privaten Initiativen und Festen als „Partner und Dienstleister der Bevölkerung“ verstehen. [Weiterlesen]
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